Einen junge Frau und ein junger Mann arbeiten an einer Maschine.

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Karriere für Studierende bei INELTA Sensorsysteme

Sie sind Studentin oder Student eines ingenieurwissenschaftlichen oder technischen Studiengangs und suchen nach einer Möglichkeit, praktische Erfahrung neben dem Studium zu sammeln? Dann bietet Ihnen INELTA Sensorsysteme in Taufkirchen attraktive Einstiegsmöglichkeiten.

Ob Praktikum, Werkstudentenstelle oder Abschlussarbeit (Bachelor oder Master) – bei INELTA wenden Sie Ihr theoretisches Wissen direkt in der Praxis an und arbeiten an innovativen Lösungen im Bereich Sensorik und Messtechnik.

Warum INELTA Sensorsysteme?

  • Praxisnahe Projekte in einem innovativen Technologieunternehmen
  • Flexible Arbeitszeiten
  • Ideale Verbindung von Studium und Berufspraxis
  • Standort Taufkirchen bei München

 

Jetzt bewerben – einfach per E-Mail

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Dann bewerben Sie sich noch heute per E-Mail bei INELTA Sensorsysteme und starten Sie Ihre Karriere bereits während des Studiums.

  

 


 

Jobinterviews

Einblicke aus erster Hand

Wie ist es, bei INELTA Sensorsysteme zu arbeiten?
Unsere Praktikanten und Werkstudenten geben persönliche Einblicke in ihren Arbeitsalltag, ihre Projekte und das Miteinander im Team:

 

 

Vanessa oder Frauen in MINT-Berufen

Vanessa hat ihr Industriepraktikum von September 2021 bis März 2022 bei Inelta Sensorsysteme absolviert. Zu dieser Zeit war sie Bachelor-Studentin im 5. Fachsemester für Physikalische Technik an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München und hat unter anderem tiefe Einblicke in die Projektkoordination gewonnen:

Zum Interview
  • Wie sind Sie auf Inelta Sensorsysteme gekommen?
    Über Google Maps habe ich nach Unternehmen in der Nähe meines Wohnortes recherchiert. Die Größe der bekannten Betriebe in der Umgebung hat mich eher abgeschreckt. Auf diese Weise habe ich die Stellenanzeige auf der Karriereseite von Inelta Sensorsysteme entdeckt: „Praktikant Anwendungsentwicklung (m/w/d) zur Digitalisierung der Fertigungsdokumentation“ und habe mich beworben. Die Personalabteilung hat dann recht schnell auf meine Online-Bewerbung reagiert und schon am nächsten Tag Kontakt mit mir aufgenommen. Das hat mir gut gefallen.
     
  • Können Sie uns einen Einblick in Ihr Industriepraktikum in der Projektkoordination geben? Welche Aha-Erlebnisse und Erkenntnisse aus dem Arbeitsleben nehmen Sie für sich mit?
    In meinem Industriepraktikum ging es in der Hauptsache um das Erstellen der „Elektronischen interaktiven Fertigungsdokumentation“ bestehend aus:
    a) Erstellen einer Übersicht in Zusammenarbeit mit der Produktion; Strukturieren der Inhalte
    b) Einfügen der Fertigungsdokumentation und Datenblätter in das ERP-System
    c) Verknüpfen des Scanners mit dem Produktionsauftrag
    d) Fertigmeldung des Produktionsauftrags
    f) Produktionsbegleitdokumentation
    Ich sollte also Produktionsanweisungen in das ERP-System (betriebswirtschaftliche Standardsoftware) einbinden zum Zwecke der digitalen Verteilung an die Arbeitsplätze. Am Ende stand ein Probelauf mit einem Artikel inkl. Dokumentation, das Beheben von Fehlern und das Anpassen der erstellten Dokumentation in der Fertigung und im Einkauf. Mit der Produktion habe ich dafür besonders eng zusammenarbeiten dürfen.
    Mein Selbstvertrauen ist durch das Praktikum enorm gestärkt worden, insbesondere nach dem langen Online-Studium während der Corona-Pandemie. Dass ich positives Feedback von einigen Mitarbeitern erhielt, war das Größte für mich. Ich verstand dadurch, dass das, was ich mache in und für die Firma, gut ankommt.
     
  • Aus welchen Gründen empfehlen Sie auch anderen Studierenden ein Praktikum bei Inelta Sensorsysteme? Wie verlief die Fachbetreuung?
    Meine Fachbetreuerin aus der Projektkoordination hat mich wirklich unterstützt und sich Zeit genommen. Toll fand ich auch, dass mich eine IngenieurIN betreut hat. Außerdem bekam ich Gelegenheit, in unterschiedliche Unternehmensbereiche reinzuschnuppern, so beispielsweise in den technischen Einkauf, das Marketing, den Vertrieb und die Produktion. Mein Professor an der Hochschule meinte, dass sei genau der Sinn des Industriepraktikums, zu verstehen, wie die Fachabteilungen zusammenwirken.
     
  • Was sollten nachfolgende Praktikanten vor allem mitbringen?
    Hm, auf alle Fälle sollten sie selbständig arbeiten können und wollen. Eine gewisse Flexibilität ist ebenso von Vorteil, wenn eine Abteilung einmal helfende Hände braucht. Künftige Praktikanten sollten aber vor allem einen guten Appetit mitbringen, denn es gab so viel, leckeren Kuchen zu essen. Diesen haben Geburtstagskinder für ihre Kollegen mitgebracht.
     
  • Wie geht es nun bei Ihnen weiter?
    Mitte März, nach meinem Industriepraktikum, beginnt mein 6. Semester im Studiengang Physikalischen Technik an der Hochschule für angewandte Wissenschaften München. Im 7. Semester folgt dann meine Bachelorarbeit.
    Ja … und vielleicht sieht man sich bald wieder. Das Unternehmen hat mir eine studienbegleitende Werkstudententätigkeit angeboten.

Tobias oder Praxiserfahrung mit Python

9 Wochen dauerte Tobias Praktikum ‚Ingenieurpraxis' bei Inelta Sensorsysteme von März bis Juni 2022.  Als Bachelor-Student im 6. Fachsemester für Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU München teilt er seine Erfahrungen:

Zum Interview
  • Wo sind Sie auf unser Unternehmen aufmerksam geworden?
    Gegen Ende meines Grundlagen-Studiums entschied ich mich, dass dies die richtige Zeit ist, um erste Praxiserfahrung zu sammeln. In der Job- und Praktikabörse, dem Career Service der Technische Universität München, wurde ich fündig: Die Stellenanzeige von Inelta Sensorsystemen hat mich gleich angesprochen! Ich war auf der Suche nach einem kleineren Unternehmen, in dem es für mich auch möglich sein würde, in verschiedene Bereiche hineinzuschnuppern, um so herauszufinden, wie ich sinnvollerweise mein weiteres Studium auslege.
     
  • Können Sie uns einen Einblick in Ihr Praktikum in der Entwicklung geben?
    Meine vorhergehende Werkstudententätigkeit hatte mir gut gefallen, so dass ich mich nach einem Praktikum erkundigte. Meine Tätigkeiten zu Beginn erwiesen sich als gute Voraussetzung für ein Praktikum. Für Messplätze sollte die Software programmiert / optimiert werden, so lernte ich, mit bestehenden Prüfständen zu arbeiten. In meinem Ingenieurpraktikum ging es in der Hauptsache darum, einen Prüfstand elektronisch zum Beispiel mit Mikrocontrollern und Sensoren auszustatten, eine Regelung auszulegen und die Software mittels der plattformunabhängigen Hochsprache ‚Phyton‘ zu programmieren.
     
  • Worauf freuen Sie sich, wenn Sie zur Arbeit kommen?
    Auf den fachlichen Austausch mit den Kollegen und die kleinen Herausforderungen, die mich erwarten. Letztens ging es darum, die Reglerparameter für den Prüfstand anzupassen, so dass die vorgegebene Spezifikation erfüllt wird. Solche Herausforderungen lösen zu können, stellt mich zufrieden.
     
  • Empfehlen Sie auch anderen Studierenden ein Praktikum bei Inelta Sensorsysteme? Warum? Wie verlief die Fachbetreuung?
    Jaaaa, auf jeden Fall. Mir haben sich freie Entfaltungsmöglichkeiten geboten und ich konnte eigene Ideen einbringen. Ich durfte über den Tellerrand eines Elektroingenieurs hinausblicken, indem ich CAD-Zeichnungen erstellte und die Teile mit einem 3D-Drucker ausgedruckt habe.
    Die fachliche Betreuung durch einen erfahrenen Ingenieur war super. Als Student wurde ich auf Augenhöhe in Projekte einbezogen und bei Fragen war mein Betreuer immer für mich erreichbar.
     
  • Was sollten nachfolgende Praktikanten mitbringen?
    Sie sollten wissbegierig sein, Eigeninitiative sowie Ausdauer für ein learning-by-doing mitbringen und Freude daran haben, sich in Neues einzuarbeiten.
     
  • Wie geht es nun bei Ihnen weiter?
    Seit März 2022 finden nach langer coronabedingter Auszeit wieder Präsenzveranstaltungen am Campus statt. In meinem nächsten, 7. Fachsemester ist meine Bachelorarbeit geplant, welche vielleicht auch in Zusammenarbeit mit Inelta Sensorsystemen erstellt werden wird.